Kurz gesagt · Vorschau
Standardformulare passen nie zu 100 %, und individuelles Customizing dauert. Schritt eins (bald): Ihr Unternehmen erstellt per KI-Chat einen Störmelder für den eigenen Use-Case – mit Meldelogik, Kategorien, standardisierten Feldern und den custom Identifiern je QR-Code. Der fertige Störmelder liegt hinter den QR-Codes; die meldende Person bekommt ein festes, auf Ihren Fall zugeschnittenes Formular. Schritt zwei (Vorschau für später): Meldungen auch per KI-Dialog entgegennehmen. Das Feature ist noch nicht öffentlich – bis dahin richten wir den Störmelder mit Ihnen ein.
Wichtig zum Verständnis: Der Assistent ist ein Werkzeug für Sie als Betreiber, nicht für die meldende Person. Sie bauen damit den Störmelder, der hinter den QR-Codes liegt: die Regeln, die Felder, die Kategorien und die Identifier, mit denen jede Meldung zuordenbar wird. Die meldende Person sieht später davon nichts – nur das fertige, zugeschnittene Formular. Heute entsteht dieser Störmelder in der Einrichtung gemeinsam mit uns, bald bauen Sie ihn selbst im Dialog mit dem Assistenten.
Warum Standardformulare scheitern
Ein vorgefertigtes Meldeformular trifft entweder zu wenig oder zu viel: Es fragt Felder ab, die für Ihren Bestand irrelevant sind, und lässt die weg, die Ihr Serviceteam wirklich braucht. Die meldende Person überspringt Pflichtfelder, die nicht passen, oder schreibt in ein Freitextfeld, was in eine Auswahl gehört hätte. Am Ende ist die Meldung wieder unvollständig – nur digital.
Der übliche Ausweg ist Customizing durch den Anbieter: dauert, kostet, und jede spätere Änderung ist wieder eine Ticket-Runde.
Was der KI-Assistent baut
Ein Störmelder für Ihren Use-Case
| Bestandteil | Sie legen fest |
|---|---|
| Meldelogik & Regeln | welche Angaben wann Pflicht sind, wann eine Rückfrage kommt, wie eskaliert wird |
| Meldungen | Kategorien und die Texte, die die meldende Person sieht |
| Standardisierte Felder | Feldtypen (Auswahl, Text, Zahl, Datum, Foto), Reihenfolge, Pflicht- oder Optionalfeld |
| Custom Identifier je QR-Code | Standort, Seriennummer, Kunde, Kennzeichen, Raum, Anlagen-ID – einmal als Schema definiert, je Code mit Werten hinterlegt |
| Routing | je Feld oder Kategorie an unterschiedliche Empfänger, per E-Mail oder Webhook |
Das Ergebnis wird hinter den QR-Codes hinterlegt. Von da an ist der Melder 100 % auf Ihren Fall zugeschnitten.
Der Ablauf: Ihr Use-Case wird zum Störmelder
So soll es aussehen, wenn der Assistent live ist – durchlaufen von Ihnen, einmal beim Aufsetzen:
- Beschreiben – Sie schildern dem Assistenten Ihren Fall: „500 Kaffeemaschinen bei Firmenkunden, Techniker brauchen Fehlerbild, Kunde und Standort.”
- Assistent baut – er erzeugt Identifier (Standort, Kunde, Seriennummer), Kategorien (kein Kaffee, Wasser, Mahlwerk, Display, sonstiges), Pflichtfelder und ein Routing an das zuständige Team.
- Anpassen – Sie ändern Feldnamen, machen ein Foto zur Pflicht, teilen das Routing nach Region, ergänzen eine Regel.
- Aktivieren – der Störmelder liegt hinter den QR-Codes. Bestehende Aufkleber müssen nicht neu gedruckt werden.
Was die meldende Person sieht
Kein Chat, kein Login, kein Rätselraten. Nach dem Scan öffnet sich das feste, für Ihren Use-Case gebaute Formular. Standort und die übrigen Identifier sind über den QR-Code bereits hinterlegt – die meldende Person wählt nur die Kategorie, ergänzt Foto und Dringlichkeit und schickt ab.
Grenzen: nur an gekennzeichneten Objekten
Was der Assistent nicht baut
Er erzeugt ausschließlich Meldewege für Stör-, Mängel- und Rückmeldungen an eindeutig gekennzeichneten Objekten. Kein anonymes Nachrichtensystem, kein Consumer-Marktplatz, keine Meldung ohne Objektbezug. Die Bindung an ein identifiziertes Objekt ist das Prinzip – der Assistent lockert es nicht.
Ein Baukasten, drei Ergebnisse
Dieselben Bestandteile tragen alle drei Anwendungsfelder:
- Störung an der Maschine – Kategorien, Foto-Pflicht, Priorität, Routing an die Instandhaltung.
- Fund-Kontakt für die Fahrzeugflotte – Kennzeichen und Standort als Identifier, Routing an die Fuhrparkleitung.
- Feedback-Meldepunkt am Standort – Stimmung, Freitext, optionaler Kontaktwunsch, Routing an die Standortleitung.
Aufbau und Bedienung sind identisch; nur Felder und Empfänger unterscheiden sich.
Vorschau für später: Meldungen per KI entgegennehmen
Ein zweiter, weiter entfernter Schritt: Statt ein Formular auszufüllen, beschreibt die meldende Person die Störung frei – in Worten oder per Sprache –, und die KI ordnet die Angabe in das für Ihren Use-Case gebaute Schema ein, füllt Kategorie und Felder und stellt Rückfragen nur, wo etwas fehlt. Der Störmelder aus Schritt eins bleibt die Grundlage; die KI erfasst dann in seine Struktur hinein.
Status
Wo das Feature steht
| Phase | Was passiert |
|---|---|
| Heute | Wir bauen Ihren Störmelder in der Einrichtung mit Ihnen; Änderungen über eine kurze Abstimmung. |
| Bald · Schritt 1 | Sie erstellen und ändern den Störmelder selbst per KI-Chat. |
| Später · Schritt 2 | Meldungen können zusätzlich per KI-Dialog entgegengenommen werden. |
In allen Phasen ist das Ergebnis Teil des Enterprise-Tarifs. ServiceTags bleibt die Eingangsschicht, nicht die Verwaltungsschicht – die fertige Meldung geht per Webhook in Ihr System.
Ihren Störmelder jetzt aufsetzen lassen?
In 30 Minuten definieren wir Identifier, Kategorien, Regeln und Routing für Ihren Bestand. Sobald der Assistent live ist, übernehmen Sie – Vorschau auf das Feature.
Weiterlesen: wie der Meldeweg funktioniert, das Preismodell auf /preise, 6 Fragen an jeden Anbieter und Meldesystem im Facility Management.