Fahrzeuge, mobiles Equipment und Schlüssel verlassen das Unternehmen täglich. Ein QR-Kontaktpunkt sorgt dafür, dass im Problem- oder Fundfall in Sekunden das zuständige Team erreicht wird – ohne App, ohne Ihre Telefonnummer am Objekt.
Derselbe Weg für ein zugeparktes Fahrzeug, einen liegen gebliebenen Prüfkoffer und einen gefundenen Schlüsselbund. Die meldende Person braucht kein Konto – Sie bekommen eine zugeordnete Meldung.
Der Code am Objekt öffnet ein kurzes Formular – ohne App, ohne Ihre Nummer am Etikett.
Worum geht es, Kontakt, optional ein Foto. Das Objekt ist über den Code schon bekannt.
Die Meldung landet bei Flottenleitung, IT-Asset-Management oder Objektverwaltung – nie bei einer Privatperson.
Ein Kontaktpunkt direkt am Objekt senkt die Hürde für Meldungen: Wer ein Problem bemerkt oder etwas findet, muss keine Nummer suchen – ein Scan genügt. Hilfsbereite Menschen bekommen so einen einfachen Kanal zu Ihnen.
Ein passiver Aufkleber pro Objekt – ohne Batterie, ohne Rollout-Projekt, ohne laufende Gerätekosten. So bekommt auch die Masse an Standard-Equipment einen Kontaktpunkt, nicht nur das eine teure Asset.
Fahrzeugscharfe, zeitgestempelte Schadensmeldung mit Foto – verwertbar bei der Rückgabe, statt WhatsApp ans Kollegenhandy.
Fahrzeug, Werkzeugkoffer, Laptop, Schlüsselbund – dieselbe Mechanik, dasselbe Dashboard, per Webhook an Ihre Systeme angebunden.
Der QR-Code am Fahrzeug ist nicht nur ein Meldeweg – er ist auch ein Zugang zu den Unterlagen des Fahrzeugs. Hinter jedem Code hinterlegen Sie die Dokumente und Links, die vor Ort gebraucht werden. Wer den Code scannt, sieht sie sofort – ohne App und ohne Login: die fahrende Person unterwegs, die Polizei oder BAG bei einer Kontrolle, die Rettungskräfte nach einem Unfall.
Die fahrzeugspezifische Rettungskarte per Scan – für Ersthelfer und Rettungskräfte am Unfallort.
Zulassung, Versicherungsnachweis, HU/AU- und UVV-Nachweise als hinterlegte Dokumente oder Link.
ADR-Unterlagen, Betriebsanweisungen und Sicherheitsdatenblätter dort, wo das Fahrzeug steht.
Aktueller Beladeplan und Sicherungsvorgaben – abrufbar für Fahrer und Verlader.
Direkter Link ins digitale Fahrtenbuch und zum Übergabeprotokoll je Fahrzeug – kein Suchen im Handschuhfach.
Welche Felder und Dokumente je Fahrzeug hinterlegt werden, legen Sie im Melde-Schema fest. ServiceTags ersetzt kein Fuhrpark- oder Dokumentenmanagement – es macht die für den Moment vor Ort relevanten Infos am Objekt auffindbar.
Welche Betriebsmittel bekommen einen QR-Kontaktpunkt?
In einem kurzen Gespräch klären wir, welche Fahrzeuge, Geräte und Schlüssel einen Code bekommen und wohin die Meldungen laufen.
Kunde ist der Flottenbetreiber, das IT-Asset-Management oder die Objektverwaltung. Kein Kontakt-Tag für das Privatfahrzeug einer Einzelperson. ServiceTags ist die Eingangsschicht – und ersetzt drei Dinge bewusst nicht:
Systeme wie Intune oder Snipe-IT verwalten den Gerätelebenszyklus. ServiceTags liefert nur den Melde- und Kontaktpunkt am Gerät – per Webhook andockbar.
GPS, Verbrauch und Leasing bleiben in Ihrem Fuhrparksystem. ServiceTags ergänzt den „jemand hat ein Problem mit diesem Fahrzeug"-Kanal – ohne Hardware im Fahrzeug.
Physische Ausgabe und Rücknahme regelt Ihr Schlüsselmanagement. ServiceTags deckt den Verlust- und Fundfall außerhalb des Schranks ab.
Flotte, Mobiles Equipment & Schlüssel Die meisten „verschwundenen“ Fahrzeuge und Geräte sind nicht gestohlen, sondern verlegt. Wer den Finder einbezieht statt aussperrt, holt mehr zurück als jeder Tracker.
Tracker orten teure Assets bei Diebstahl. Ein QR-Kontaktpunkt wirkt über den Finder, wenn Equipment liegen bleibt oder falsch zugeordnet ist – für die breite Masse.
Flotte, Mobiles Equipment & Schlüssel Bei Fahrzeugen geht es um Erreichbarkeit im Problemfall, bei Schlüsseln und Equipment um Verlustschutz. Ein QR-Code pro Objekt bedient beide Zwecke.
Das zentrale Feature
Das ist der Baustein hinter Ihrem individuellen Use Case: beliebige Identifier-Felder und ein strukturiertes Melde-Schema, genau für Ihren Fall. Heute setzen wir das in der Einrichtung gemeinsam mit Ihnen auf – bald legen Sie es per KI-Chat direkt im System selbst an und passen es jederzeit an.
Was ein Objekt eindeutig macht, bestimmen Sie: Seriennummer, Standort, Kunde, Inventarnummer, Kennzeichen, Raum, Anlagen-ID. Beliebig viele, beliebig benannt.
Wie eine Meldung aussieht, definieren Sie: Kategorien, Pflicht- und Optionalfelder, Feldtypen (Auswahl, Text, Zahl, Datum, Foto), Routing je Feld. Kein Freitext-Chaos.
Aus demselben Baukasten entsteht eine Störungsmeldung an der Maschine, ein Fund-Kontakt für die Fahrzeugflotte oder ein Feedback-Punkt am Standort. Im Enterprise-Tarif enthalten.
Heute richten wir Ihren Use-Case für Sie ein – einfach Kontakt aufnehmen. Der Self-Service per KI-Chat folgt.
FAQ
Für zweierlei, je nach Objekt. Bei Fahrzeugen geht es um Erreichbarkeit im Problemfall – wer ein Problem mit einem bestimmten Fahrzeug hat, erreicht sofort das zuständige Team. Bei Schlüsseln und mobilem Equipment geht es um Verlustschutz: dafür sorgen, dass ein liegen gebliebenes oder mitgenommenes Objekt zurückfindet.
Nein. Der Code trägt nur eine opake Kennung. Firmenname, Standort und Zuständigkeit liegen serverseitig. Ein abfotografiertes Etikett verrät nichts.
Ein GPS- oder BLE-Tracker ist aktive Hardware mit Stromversorgung, die eine Position sendet – gut, um ein einzelnes teures Asset im Diebstahlfall zu orten. Ein QR-Kontaktpunkt ist ein passiver Aufkleber ohne Batterie und laufende Kosten, der einen Finder zu einem Melde- und Rückgabeformular führt – gut für die Masse an Standard-Equipment, wo der häufigste Verlustfall „liegen geblieben" heißt.
Wird ein verlorener General- oder Zentralschlüssel innerhalb kurzer Zeit zurückgeführt und war nachweislich nicht unbeaufsichtigt kopierbar, entfällt der Grund für den Austausch. Der entscheidende Faktor ist die Zeit bis zur Rückgabe – und ob der Finder überhaupt einen Weg hat, Sie zu erreichen. Ein kompletter Anlagentausch erreicht schnell einen vier- bis fünfstelligen Betrag.
Nein. Bestandsführung, Ausgabeprotokoll und Vertragsverwaltung bleiben im jeweiligen System. Telematik misst weiter GPS und Verbrauch. Der QR-Code ist der Melde- und Kontaktpunkt am Objekt – die Eingangsschicht, nicht die Verwaltungsschicht, per E-Mail oder Webhook andockbar.
Nein. Dies ist ein B2B-Angebot: Kunde ist der Flottenbetreiber, das IT-Asset-Management oder die Objektverwaltung – die Stelle, die die QR-Codes betreibt und die Meldungen entgegennimmt. Die meldende Person – ein Passant, ein Kollege, eine Werkstatt – braucht weder Konto noch App.
Kontakt
Fragen Sie unverbindlich eine Demo, ein Muster oder ein Angebot an. Sagen Sie uns kurz, welche Fahrzeuge, Geräte oder Schlüssel es betrifft – wir melden uns mit den nächsten Schritten.
Jari Klose
Gründer · ServiceTags